Hallo,
hier der aktuelle Stand:
Akido: Macht nicht mehr mit.
Tao-Zentrum: Macht nicht mehr mit.
Capoeira: Macht nicht mehr mit.
Genkido: Unentschlossen.
Bujinkan: Unentschlossen.
Iaido: Keine Antwort.
Falls ich keine weiteren Reaktionen erhalte, sage ich morgen unsere gesamte Teilnahme ab.
Ansonsten müssten die verbliebenden Schulen mir bis morgen 18:00 Uhr den neuen Chef des Projekts „Kampfkünste in Potsdam“ nennen. Diesen würde ich dann weiterleiten.
Gruß,
Peter.
Zur Info …
> Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
>
> Von: "Isabel Ahrens" <Isabel.Ahrens(a)rathaus.potsdam.de>
> Betreff: Antw: Absage der Teilnahme
> Datum: 6. Juni 2017 um 12:57:59 MESZ
> An: <peter(a)troeger.eu>
> Kopie: <m.grosse(a)hansottotheater.de>,<N.Hess(a)hansottotheater.de>, "Juliane Höpfner" <Juliane.Hoepfner(a)rathaus.potsdam.de>
>
> Hallo Herr Tröger,
>
> schade, dass Sie nicht dabei sind und keiner unserer Lösungsvorschläge
> in Betracht kommt. Wir hätten dabei gern unterstützt.
>
> Die Genkido-Gruppe um Herrn Pawlitke hat sich dennoch entschlossen, in
> die STADT FÜR EINE NACHT einzuziehen.
>
> Vielleicht können wir Sie am 15. und 16. in der Schiffbauergasse
> begrüßen.
>
> Alles Gute!
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Im Auftrag
> Standortbeauftragte Schiffbauergasse
> Isabel Ahrens, Dipl. Verw. Ök. (FH)
> ______________________________
> Landeshauptstadt Potsdam
> - Der Oberbürgermeister -
> Fachbereich Kultur und Museum
> Hegelallee 9, 14467 Potsdam
>
> Telefon: +49 331 / 289 1942
> Telefax: +49 331 / 289 84 1942
> E-Mail: Isabel.Ahrens(a)Rathaus.Potsdam.de (
> mailto:Isabel.Ahrens@Rathaus.Potsdam.de )
>
> Diese E-Mail enthält vertrauliche oder rechtlich geschützte
> Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind und diese
> E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den
> Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das Kopieren von Inhalten
> dieser E-Mail, die Weitergabe ohne Genehmigung ist nicht erlaubt und
> stellt eine Urheberrechtsverletzung dar.
>
>
>
>>>> Peter Tröger <peter(a)troeger.eu> 05.06.2017 22:05 >>>
> Sehr geehrte Fr. Höpfner,
>
>> schwierig für uns, nun noch zu reagieren. Indoorflächen und Bühnen
> sind
>> bei STADT FÜR EINE NACHT natürlich Mangelware, sie sind 24 Stunden
> durch
>> die eigentlichen Nutzer dieser, den Anliegern der Schiffbauergasse,
>> belegt. Daher sehen wir da keine weitere Möglichkeit.
>
>> der Stadt bereits belegt oder ebenfalls ungeeignet sind. Wir müssten
> nun
>> also mit der ausgewählten Aktionsfläche Vorlieb nehmen.
>
>> Diese Lösung ist allerdings sehr teuer und durch die
>> Schiffbauergasse und uns leider nicht realisierbar. Sollten Sie so
> etwas
>> organisieren können, sind wir natürlich gern bei der Planung
> behilflich.
>> Dafür wäre sicherlich auch eine weitere Genehmigung des Grün- &
>> Verkehrsflächenamtes nötig, das wäre zu klären.
>
> aufgrund der von Ihnen geschilderten Situation sehen wir leider nur die
> Möglichkeit, als gesamtes Projekt „Kampfkünste in Potsdam“ unsere
> Teilnahme abzusagen. Die geschieht nach Abstimmung aller beteiligten
> Kampfkunstschulen.
>
> Ich wünsche dem Hans-Otto-Theater und der Stadt Potsdam viel Erfolg bei
> der Veranstaltung.
>
> Mit freundlichen Grüßen,
> P. Tröger.
>
>
>
Sehr geehrte Fr. Höpfner,
> schwierig für uns, nun noch zu reagieren. Indoorflächen und Bühnen sind
> bei STADT FÜR EINE NACHT natürlich Mangelware, sie sind 24 Stunden durch
> die eigentlichen Nutzer dieser, den Anliegern der Schiffbauergasse,
> belegt. Daher sehen wir da keine weitere Möglichkeit.
> der Stadt bereits belegt oder ebenfalls ungeeignet sind. Wir müssten nun
> also mit der ausgewählten Aktionsfläche Vorlieb nehmen.
> Diese Lösung ist allerdings sehr teuer und durch die
> Schiffbauergasse und uns leider nicht realisierbar. Sollten Sie so etwas
> organisieren können, sind wir natürlich gern bei der Planung behilflich.
> Dafür wäre sicherlich auch eine weitere Genehmigung des Grün- &
> Verkehrsflächenamtes nötig, das wäre zu klären.
aufgrund der von Ihnen geschilderten Situation sehen wir leider nur die Möglichkeit, als gesamtes Projekt „Kampfkünste in Potsdam“ unsere Teilnahme abzusagen. Die geschieht nach Abstimmung aller beteiligten Kampfkunstschulen.
Ich wünsche dem Hans-Otto-Theater und der Stadt Potsdam viel Erfolg bei der Veranstaltung.
Mit freundlichen Grüßen,
P. Tröger.
Meldung von Reyko …
Gruß,
Peter.
> sorry für die späte Meldung. Für uns wäre auch eine Rasenfläche in Ordnung. Auch die so, wie sie dort ist. Wir können auch Schuhe anziehen.
> Wenn wir aber nur 2-3 Gruppen sind, die da mitmachen, wäre mir persönlich der Betreuungsaufwand zu hoch. Also bevor ich sage, wir machen das trotzdem, würde ich gern wissen, wie viele andere doch noch mitmachen.
>
> wie groß muss denn eine Bühne mindestens sein, die ihr für eine Vorführung nutzen würdet? Vielleicht kann man ja im freiLand was organisieren?
>
>
> Viele Grüße soweit,
>
> Reyko
>
> ---
> Jabber: bunteKnete(a)jabber.de <mailto:bunteKnete@jabber.de>
> Diaspora: bunteKnete(a)joindiaspora.com <mailto:bunteKnete@joindiaspora.com>
>
> Please consider encrypting your communication with GnuPG: http://www.gnupg.org/ <http://www.gnupg.org/>
>
> Am 2017-06-01 16:12, schrieb Peter Tröger:
>
>> Hallo Leute,
>>
>> die SFEN-Organisatoren können / wollen nichts zur Verbesserung der Vorführfläche tun. Matten fallen somit aus.
>>
>> Momentan habe ich folgende Rückmeldungen:
>>
>> Aikido (Peter, Robert, Achim): Dann nicht.
>> Tao Zentrum (Thomas): Dann nicht.
>> Genkido (Stefan): Gern trotzdem.
>> Capoeira (Tarzan): ???
>> Iaido (Christian): ???
>> Bujinkan (Reyko): ???
>>
>> Bitte teilt mir zeitnah eure Meinungen mit, damit ich eine partielle / komplette Absage an die SFEN Organisatoren schicken an. Im ersten Fall müsste jemand der verbliebenden Teilnehmer die Organisation an meiner Stelle übernehmen.
>>
>> Danke und Gruß,
>> Peter.
>>
>>
>> Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
>>
>> Von: "StadtfuereineNacht" <StadtfuereineNacht(a)rathaus.potsdam.de <mailto:StadtfuereineNacht@rathaus.potsdam.de>>
>> Betreff: Antw: Vorführfläche des Projekts Kampfkünste
>> Datum: 1. Juni 2017 um 15:49:20 MESZ
>> An: <peter(a)troeger.eu <mailto:peter@troeger.eu>>
>> Kopie: <M.Grosse(a)hansottotheater.de <mailto:M.Grosse@hansottotheater.de>>,<N.Hess(a)hansottotheater.de <mailto:N.Hess@hansottotheater.de>>, <sfen2017(a)lists.nclmail.de <mailto:sfen2017@lists.nclmail.de>>, "Isabel Ahrens" <Isabel.Ahrens(a)rathaus.potsdam.de <mailto:Isabel.Ahrens@rathaus.potsdam.de>>
>>
>> Liebe Kampfkünste, Lieber Herr Tröger,
>>
>> Vielen Dank für Ihre offenen Worte. Wir hatten ja schon beim
>> Bewohnertreffen kurz über die Problematik gesprochen. Leider ist es
>> schwierig für uns, nun noch zu reagieren. Indoorflächen und Bühnen sind
>> bei STADT FÜR EINE NACHT natürlich Mangelware, sie sind 24 Stunden durch
>> die eigentlichen Nutzer dieser, den Anliegern der Schiffbauergasse,
>> belegt. Daher sehen wir da keine weitere Möglichkeit.
>> Was die aktuelle Grünfläche angeht, hatten Sie uns im Teilnahmeformular
>> nur mitgeteilt, welche Größe die Aktionsfläche haben soll, was wir auch
>> versucht haben umzusetzen. Wir haben leider nicht gewusst, dass eine
>> Grünfläche oder kleine Unebenheiten problematisch sind. Nun stehen
>> wir vor dem Problem, dass alle anderen Grün- & Freiflächen in der Nähe
>> der Stadt bereits belegt oder ebenfalls ungeeignet sind. Wir müssten nun
>> also mit der ausgewählten Aktionsfläche Vorlieb nehmen. Vielleicht
>> findet sich ja noch eine Lösung.
>> Sie hatten ja eine Paletten-Lösung vorgeschlagen, die unseres Erachtens
>> weder für die Grünfläche gut ist, noch besonders sicher ist. Die
>> Verletzungsgefahr ist hier zu hoch. Das einzig sinnvolle wäre also, eine
>> Bühnenplattform über dem Boden aufzubauen, mit verbundenen
>> Bühnenplatten, sodass auch Unebenheiten sicher ausgeglichen werden
>> können. Diese Lösung ist allerdings sehr teuer und durch die
>> Schiffbauergasse und uns leider nicht realisierbar. Sollten Sie so etwas
>> organisieren können, sind wir natürlich gern bei der Planung behilflich.
>> Dafür wäre sicherlich auch eine weitere Genehmigung des Grün- &
>> Verkehrsflächenamtes nötig, das wäre zu klären.
>> Ich kann leider nicht abschätzen, wie sehr die Unebenheiten der Fläche
>> bei Ihren Vorführungen stören, aber um die Matten zu schützen, wäre ja
>> die einfachste Lösung, eine große Folie unter die Matten zu legen.
>> Könnten Sie sich das vorstellen?
>> Wir würden es natürlich sehr, sehr schade finden, wenn Sie Ihre
>> Teilnahme zurück ziehen würden und hoffen, dass wir noch eine für alle
>> Beteiligten sinnvolle Lösung finden.
>>
>> Viele Grüße,
>> Juliane Höpfner
>>
>>
>> Mit freundlichen Grüßen
>>
>> Juliane Höpfner
>>
>> Projektkoordination STADT FÜR EINE NACHT 2017
>>
>> Landeshauptstadt Potsdam
>> Fachbereich Kultur und Museum
>> Hegelallee 6 - 10, Haus 9, Zi. 110
>> 14467 Potsdam
>> Tel:. +49 331 289-1939
>> Fax: +49 331 289-841939
>> Juliane.Hoepfner(a)Rathaus.Potsdam.de <mailto:Juliane.Hoepfner@Rathaus.Potsdam.de>
>>
>>
>> Informationen zur Schiffbauergasse
>> und zu den aktuellen Veranstaltungen
>> im Erlebnisquartier auf
>> http://www.schiffbauergasse.de <http://www.schiffbauergasse.de/>
>>
>> STADT FÜR EINE NACHT
>> auf Facebook:
>> http://www.facebook.com/stadtfuereinenacht <http://www.facebook.com/stadtfuereinenacht>
>>
>>
>>
>> Peter Tröger <peter(a)troeger.eu> 29.05.2017 22:45 >>>
>> Sehr geehrte Damen und Herren,
>>
>> zunächst einmal möchte sich unser Projekt für den freundlichen Empfang
>> der „SFEN-Neulinge" am letzten Dienstag bedanken. Leider sehen wir
>> nach der Ortsbegehung und intensiver Beratung mit den 6 teilnehmenden
>> Kampfkunstschulen ein massives Problem mit der reservierten
>> Vorführfläche.
>>
>> Sie hatten mir bereits mündlich mitgeteilt, dass es sich bei der Fläche
>> um die beste Option handelt. Trotzdem können wir aufgrund des schlechten
>> Untergrunds (Steine, Hügel, lediglich punktuelle Grasbüschel,
>> Höhenunterschiede) weder Matten aufbauen noch „beeindruckende"
>> Demonstrationen von Wurftechniken durchführen. Bei den
>> Waffendemonstrationen besteht die reele Gefahr von Stolpern oder
>> Fussverletzungen, was sowohl für uns als auch für die SFEN-Gäste
>> gefährlich werden kann.
>>
>> Hier einige Impressionen, um die Dynamik der möglichen Vorführungen zu
>> verdeutlichen:
>>
>> https://www.youtube.com/watch?v=A-7fffkiijM
>>
>> https://www.youtube.com/watch?v=N07dns3fQK8
>>
>> https://www.youtube.com/watch?v=_RTJmU7NRkk
>>
>> https://www.youtube.com/watch?v=-U62NcIC-Gg
>>
>> Die benötigte gerade Unterfläche für Matten oder schnelle Bewegungen
>> wäre bei einem Innenraum oder einer Bühne gegeben.
>>
>> Die teilnehmenden Kampfkunstschulen haben kein Interesse an einer
>> reinen Standpräsentation und würden - sofern das beschriebene Problem
>> nicht behebbar ist - ihre Teilnahme absagen wollen. Natürlich ist dies
>> in diesem fortgeschrittenen Stadium der SFEN die schlechteste Lösung
>> für alle Beteiligten, wir sind daher für jeglichen pragmatischen
>> Vorschlag offen.
>>
>> Sie erreichen mich unter dem im Antrag angegebenen Mobilfunknummer für
>> etwaige Rückfragen.
>>
>> Danke und Gruß,
>> P. Tröger.
>>
>> _______________________________________________
>> SfeN2017 mailing list
>> SfeN2017(a)lists.nclmail.de <mailto:SfeN2017@lists.nclmail.de>
>> https://lists.nclmail.de/mailman/listinfo/sfen2017 <https://lists.nclmail.de/mailman/listinfo/sfen2017>
Hallo Leute,
die SFEN-Organisatoren können / wollen nichts zur Verbesserung der Vorführfläche tun. Matten fallen somit aus.
Momentan habe ich folgende Rückmeldungen:
Aikido (Peter, Robert, Achim): Dann nicht.
Tao Zentrum (Thomas): Dann nicht.
Genkido (Stefan): Gern trotzdem.
Capoeira (Tarzan): ???
Iaido (Christian): ???
Bujinkan (Reyko): ???
Bitte teilt mir zeitnah eure Meinungen mit, damit ich eine partielle / komplette Absage an die SFEN Organisatoren schicken an. Im ersten Fall müsste jemand der verbliebenden Teilnehmer die Organisation an meiner Stelle übernehmen.
Danke und Gruß,
Peter.
> Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
>
> Von: "StadtfuereineNacht" <StadtfuereineNacht(a)rathaus.potsdam.de>
> Betreff: Antw: Vorführfläche des Projekts Kampfkünste
> Datum: 1. Juni 2017 um 15:49:20 MESZ
> An: <peter(a)troeger.eu>
> Kopie: <M.Grosse(a)hansottotheater.de>,<N.Hess(a)hansottotheater.de>, <sfen2017(a)lists.nclmail.de>, "Isabel Ahrens" <Isabel.Ahrens(a)rathaus.potsdam.de>
>
> Liebe Kampfkünste, Lieber Herr Tröger,
>
> Vielen Dank für Ihre offenen Worte. Wir hatten ja schon beim
> Bewohnertreffen kurz über die Problematik gesprochen. Leider ist es
> schwierig für uns, nun noch zu reagieren. Indoorflächen und Bühnen sind
> bei STADT FÜR EINE NACHT natürlich Mangelware, sie sind 24 Stunden durch
> die eigentlichen Nutzer dieser, den Anliegern der Schiffbauergasse,
> belegt. Daher sehen wir da keine weitere Möglichkeit.
> Was die aktuelle Grünfläche angeht, hatten Sie uns im Teilnahmeformular
> nur mitgeteilt, welche Größe die Aktionsfläche haben soll, was wir auch
> versucht haben umzusetzen. Wir haben leider nicht gewusst, dass eine
> Grünfläche oder kleine Unebenheiten problematisch sind. Nun stehen
> wir vor dem Problem, dass alle anderen Grün- & Freiflächen in der Nähe
> der Stadt bereits belegt oder ebenfalls ungeeignet sind. Wir müssten nun
> also mit der ausgewählten Aktionsfläche Vorlieb nehmen. Vielleicht
> findet sich ja noch eine Lösung.
> Sie hatten ja eine Paletten-Lösung vorgeschlagen, die unseres Erachtens
> weder für die Grünfläche gut ist, noch besonders sicher ist. Die
> Verletzungsgefahr ist hier zu hoch. Das einzig sinnvolle wäre also, eine
> Bühnenplattform über dem Boden aufzubauen, mit verbundenen
> Bühnenplatten, sodass auch Unebenheiten sicher ausgeglichen werden
> können. Diese Lösung ist allerdings sehr teuer und durch die
> Schiffbauergasse und uns leider nicht realisierbar. Sollten Sie so etwas
> organisieren können, sind wir natürlich gern bei der Planung behilflich.
> Dafür wäre sicherlich auch eine weitere Genehmigung des Grün- &
> Verkehrsflächenamtes nötig, das wäre zu klären.
> Ich kann leider nicht abschätzen, wie sehr die Unebenheiten der Fläche
> bei Ihren Vorführungen stören, aber um die Matten zu schützen, wäre ja
> die einfachste Lösung, eine große Folie unter die Matten zu legen.
> Könnten Sie sich das vorstellen?
> Wir würden es natürlich sehr, sehr schade finden, wenn Sie Ihre
> Teilnahme zurück ziehen würden und hoffen, dass wir noch eine für alle
> Beteiligten sinnvolle Lösung finden.
>
> Viele Grüße,
> Juliane Höpfner
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Juliane Höpfner
>
> Projektkoordination STADT FÜR EINE NACHT 2017
>
> Landeshauptstadt Potsdam
> Fachbereich Kultur und Museum
> Hegelallee 6 - 10, Haus 9, Zi. 110
> 14467 Potsdam
> Tel:. +49 331 289-1939
> Fax: +49 331 289-841939
> Juliane.Hoepfner(a)Rathaus.Potsdam.de
>
>
> Informationen zur Schiffbauergasse
> und zu den aktuellen Veranstaltungen
> im Erlebnisquartier auf
> http://www.schiffbauergasse.de
>
> STADT FÜR EINE NACHT
> auf Facebook:
> http://www.facebook.com/stadtfuereinenacht
>
>
>
>>>> Peter Tröger <peter(a)troeger.eu> 29.05.2017 22:45 >>>
> Sehr geehrte Damen und Herren,
>
> zunächst einmal möchte sich unser Projekt für den freundlichen Empfang
> der „SFEN-Neulinge“ am letzten Dienstag bedanken. Leider sehen wir
> nach der Ortsbegehung und intensiver Beratung mit den 6 teilnehmenden
> Kampfkunstschulen ein massives Problem mit der reservierten
> Vorführfläche.
>
> Sie hatten mir bereits mündlich mitgeteilt, dass es sich bei der Fläche
> um die beste Option handelt. Trotzdem können wir aufgrund des schlechten
> Untergrunds (Steine, Hügel, lediglich punktuelle Grasbüschel,
> Höhenunterschiede) weder Matten aufbauen noch „beeindruckende“
> Demonstrationen von Wurftechniken durchführen. Bei den
> Waffendemonstrationen besteht die reele Gefahr von Stolpern oder
> Fussverletzungen, was sowohl für uns als auch für die SFEN-Gäste
> gefährlich werden kann.
>
> Hier einige Impressionen, um die Dynamik der möglichen Vorführungen zu
> verdeutlichen:
>
> https://www.youtube.com/watch?v=A-7fffkiijM
>
> https://www.youtube.com/watch?v=N07dns3fQK8
>
> https://www.youtube.com/watch?v=_RTJmU7NRkk
>
> https://www.youtube.com/watch?v=-U62NcIC-Gg
>
> Die benötigte gerade Unterfläche für Matten oder schnelle Bewegungen
> wäre bei einem Innenraum oder einer Bühne gegeben.
>
> Die teilnehmenden Kampfkunstschulen haben kein Interesse an einer
> reinen Standpräsentation und würden - sofern das beschriebene Problem
> nicht behebbar ist - ihre Teilnahme absagen wollen. Natürlich ist dies
> in diesem fortgeschrittenen Stadium der SFEN die schlechteste Lösung
> für alle Beteiligten, wir sind daher für jeglichen pragmatischen
> Vorschlag offen.
>
> Sie erreichen mich unter dem im Antrag angegebenen Mobilfunknummer für
> etwaige Rückfragen.
>
> Danke und Gruß,
> P. Tröger.
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst einmal möchte sich unser Projekt für den freundlichen Empfang der „SFEN-Neulinge“ am letzten Dienstag bedanken. Leider sehen wir nach der Ortsbegehung und intensiver Beratung mit den 6 teilnehmenden Kampfkunstschulen ein massives Problem mit der reservierten Vorführfläche.
Sie hatten mir bereits mündlich mitgeteilt, dass es sich bei der Fläche um die beste Option handelt. Trotzdem können wir aufgrund des schlechten Untergrunds (Steine, Hügel, lediglich punktuelle Grasbüschel, Höhenunterschiede) weder Matten aufbauen noch „beeindruckende“ Demonstrationen von Wurftechniken durchführen. Bei den Waffendemonstrationen besteht die reele Gefahr von Stolpern oder Fussverletzungen, was sowohl für uns als auch für die SFEN-Gäste gefährlich werden kann.
Hier einige Impressionen, um die Dynamik der möglichen Vorführungen zu verdeutlichen:
https://www.youtube.com/watch?v=A-7fffkiijMhttps://www.youtube.com/watch?v=N07dns3fQK8https://www.youtube.com/watch?v=_RTJmU7NRkkhttps://www.youtube.com/watch?v=-U62NcIC-Gg
Die benötigte gerade Unterfläche für Matten oder schnelle Bewegungen wäre bei einem Innenraum oder einer Bühne gegeben.
Die teilnehmenden Kampfkunstschulen haben kein Interesse an einer reinen Standpräsentation und würden - sofern das beschriebene Problem nicht behebbar ist - ihre Teilnahme absagen wollen. Natürlich ist dies in diesem fortgeschrittenen Stadium der SFEN die schlechteste Lösung für alle Beteiligten, wir sind daher für jeglichen pragmatischen Vorschlag offen.
Sie erreichen mich unter dem im Antrag angegebenen Mobilfunknummer für etwaige Rückfragen.
Danke und Gruß,
P. Tröger.
Hallo Leute,
bei der gestrigen Begehung auf dem SFEN-Gelände konnten wir die für uns geplante Vorführfläche (17mx10m) in Augenschein nehmen. Im Anhang findet ihr ein Video von Robert und einen Belegungsplan. Auf diesem fehlen allerdings die Gastro-Stände, unsere Wiese wird voll sein.
Aus Sichtweise der Aikidoka ist auf diesem „Acker“ kein Auslegen von Matten möglich. Die Veranstalter haben mir auf Nachfrage erklärt, dass es sich hierbei bereits um die „beste Wiese“ handelt und Ausweichoptionen nicht vorhanden sind. Wir evaluieren noch ein paar Möglichkeiten (niedrige Bühne o.ä.), allerdings möchte ich erst eurer Feedback haben, bevor wir es bei den Veranstaltern eskalieren.
Es wäre nett, wenn sich jeder kurz zu folgenden Punkten äußert:
- Ist bei dieser Fläche noch an Vorführung zu denken (Verletzungsgefahr Füße etc.)?
- Es wird mit ca. 25.000 Besuchern gerechnet, wir sind also auf den abgegrenzten Bereich beschränkt. Funktioniert eure Vorführung in der abgegrenzten Fläche?
- Worst-Case-Szenario: Würde euch eine reine Standpräsentation in der SFEN-Hütte auch reichen?
Danke und Gruß,
Peter.