Hallo Leute,

die SFEN-Organisatoren können / wollen nichts zur Verbesserung der Vorführfläche tun. Matten fallen somit aus.

Momentan habe ich folgende Rückmeldungen:

Aikido (Peter, Robert, Achim): Dann nicht.
Tao Zentrum (Thomas): Dann nicht.
Genkido (Stefan): Gern trotzdem.
Capoeira (Tarzan): ???
Iaido (Christian): ???
Bujinkan (Reyko): ???

Bitte teilt mir zeitnah eure Meinungen mit, damit ich eine partielle / komplette Absage an die SFEN Organisatoren schicken an. Im ersten Fall müsste jemand der verbliebenden Teilnehmer die Organisation an meiner Stelle übernehmen.

Danke und Gruß,
Peter.


Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

Von: "StadtfuereineNacht" <StadtfuereineNacht@rathaus.potsdam.de>
Betreff: Antw: Vorführfläche des Projekts Kampfkünste
Datum: 1. Juni 2017 um 15:49:20 MESZ
An: <peter@troeger.eu>
Kopie: <M.Grosse@hansottotheater.de>,<N.Hess@hansottotheater.de>, <sfen2017@lists.nclmail.de>, "Isabel Ahrens" <Isabel.Ahrens@rathaus.potsdam.de>

Liebe Kampfkünste, Lieber Herr Tröger,

Vielen Dank für Ihre offenen Worte. Wir hatten ja schon beim
Bewohnertreffen kurz über die Problematik gesprochen. Leider ist es
schwierig für uns, nun noch zu reagieren. Indoorflächen und Bühnen sind
bei STADT FÜR EINE NACHT natürlich Mangelware, sie sind 24 Stunden durch
die eigentlichen Nutzer dieser, den Anliegern der Schiffbauergasse,
belegt. Daher sehen wir da keine weitere Möglichkeit.
Was die aktuelle Grünfläche angeht, hatten Sie uns im Teilnahmeformular
nur mitgeteilt, welche Größe die Aktionsfläche haben soll, was wir auch
versucht haben umzusetzen. Wir haben leider nicht gewusst, dass eine
Grünfläche oder kleine Unebenheiten problematisch sind. Nun stehen
wir vor dem Problem, dass alle anderen Grün- & Freiflächen in der Nähe
der Stadt bereits belegt oder ebenfalls ungeeignet sind. Wir müssten nun
also mit der ausgewählten Aktionsfläche Vorlieb nehmen. Vielleicht
findet sich ja noch eine Lösung.
Sie hatten ja eine Paletten-Lösung vorgeschlagen, die unseres Erachtens
weder für die Grünfläche gut ist, noch besonders sicher ist. Die
Verletzungsgefahr ist hier zu hoch. Das einzig sinnvolle wäre also, eine
Bühnenplattform über dem Boden aufzubauen, mit verbundenen
Bühnenplatten, sodass auch Unebenheiten sicher ausgeglichen werden
können. Diese Lösung ist allerdings sehr teuer und durch die
Schiffbauergasse und uns leider nicht realisierbar. Sollten Sie so etwas
organisieren können, sind wir natürlich gern bei der Planung behilflich.
Dafür wäre sicherlich auch eine weitere Genehmigung des Grün- &
Verkehrsflächenamtes nötig, das wäre zu klären.
Ich kann leider nicht abschätzen, wie sehr die Unebenheiten der Fläche
bei Ihren Vorführungen stören, aber um die Matten zu schützen, wäre ja
die einfachste Lösung, eine große Folie unter die Matten zu legen.
Könnten Sie sich das vorstellen?
Wir würden es natürlich sehr, sehr schade finden, wenn Sie Ihre
Teilnahme zurück ziehen würden und hoffen, dass wir noch eine für alle
Beteiligten sinnvolle Lösung finden.

Viele Grüße,
Juliane Höpfner


Mit freundlichen Grüßen

Juliane Höpfner

Projektkoordination STADT FÜR EINE NACHT 2017

Landeshauptstadt Potsdam
Fachbereich Kultur und Museum
Hegelallee 6 - 10, Haus 9, Zi. 110
14467 Potsdam
Tel:. +49 331 289-1939
Fax: +49 331 289-841939
Juliane.Hoepfner@Rathaus.Potsdam.de


Informationen zur Schiffbauergasse
und zu den aktuellen Veranstaltungen
im Erlebnisquartier auf
http://www.schiffbauergasse.de

STADT FÜR EINE NACHT
auf Facebook:
http://www.facebook.com/stadtfuereinenacht



Peter Tröger <peter@troeger.eu> 29.05.2017 22:45 >>>
Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst einmal möchte sich unser Projekt für den freundlichen Empfang
der „SFEN-Neulinge“ am letzten Dienstag bedanken. Leider sehen wir
nach der Ortsbegehung und intensiver Beratung mit den 6 teilnehmenden
Kampfkunstschulen ein massives Problem mit der reservierten
Vorführfläche.

Sie hatten mir bereits mündlich mitgeteilt, dass es sich bei der Fläche
um die beste Option handelt. Trotzdem können wir aufgrund des schlechten
Untergrunds (Steine, Hügel, lediglich punktuelle Grasbüschel,
Höhenunterschiede) weder Matten aufbauen noch „beeindruckende“
Demonstrationen von Wurftechniken durchführen. Bei den
Waffendemonstrationen besteht die reele Gefahr von Stolpern oder
Fussverletzungen, was sowohl für uns als auch für die SFEN-Gäste
gefährlich werden kann.

Hier einige Impressionen, um die Dynamik der möglichen Vorführungen zu
verdeutlichen:

https://www.youtube.com/watch?v=A-7fffkiijM

https://www.youtube.com/watch?v=N07dns3fQK8

https://www.youtube.com/watch?v=_RTJmU7NRkk

https://www.youtube.com/watch?v=-U62NcIC-Gg

Die benötigte gerade Unterfläche für Matten oder schnelle Bewegungen
wäre bei einem Innenraum oder einer Bühne gegeben.

Die teilnehmenden Kampfkunstschulen haben kein Interesse an einer
reinen Standpräsentation und würden - sofern das beschriebene Problem
nicht behebbar ist - ihre Teilnahme absagen wollen. Natürlich ist dies
in diesem fortgeschrittenen Stadium der SFEN  die schlechteste Lösung
für alle Beteiligten, wir sind daher für jeglichen pragmatischen
Vorschlag offen.

Sie erreichen mich unter dem im Antrag angegebenen Mobilfunknummer für
etwaige Rückfragen.

Danke und Gruß,
P. Tröger.